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Die neue Bedienoberfläche von Windows XP mag zunächst nicht jedermanns Sache sein. Mit einigen Mausklicks ist es jedoch möglich, den Desktop an den eigenen Geschmack anzupassen. Zudem können Sie etliche grafische Gimmicks abschalten, die oft nur störend wirken, und damit zugleich die Performance von Windows erhöhen.
1. Die Systemsteurung öffnen 
Die Desktop-Einstellungen erreichen Sie über die Systemsteuerung. Klappen Sie das Startmenü auf und klicken Sie auf den Eintrag „Systemsteuerung". In der Kategorie-Ansicht klicken Sie anschließend auf „Darstellung und Designs". 2. Design des Computers ändern 
Das folgende Fenster bietet Ihnen eine Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten für Ihren Windows-Desktop. Klicken Sie auf „Design des Computers ändern", um die Einstellungen für Farbe und Stil zu erreichen. 3. Anzeigeeigenschaften einstellen 
Nun können Sie zwischen dem klassischen Stil von Windows 98, Me & Co. und dem XP-Stil auswählen. Über zwei andere Menüs wechseln Sie zwischen drei Farbschemata und verschiedenen Schriftgrößen für die Symbolbeschriftungen hin und her. Nach einem Klick auf den Button „Erweitert" stellen Sie ein individuelles Farbschema ein. 4. Effekte ein - und ausschalten  Drücken Sie den Button „Effekte". Das folgende Fenster bietet Ihnen eine kleine Auswahl der grafischen Gimmicks, die Windows XP bereithält. Richten Sie sie nach Ihrem persönlichen Geschmack ein und schließen Sie das Fenster mit „OK". 5. Ein Hintergrundbild einblenden  Nun wechseln Sie im Fenster „Eigenschaften von Anzeige" zum Register „Desktop". Hier stellen Sie - falls Sie es wünschen - ein Hintergrundbild ein. Klicken Sie dann auf den Button „Desktop anpassen". 6. Desktop-Icons anzeigen 
Im folgenden Fenster „Desktopelemente" kreuzen Sie die Elemente an, die in der Folge als Icons auf dem Desktop erscheinen sollen. Vor allem die häufig gebrauchten Verknüpfungen zum Arbeitsplatz und zum Internet Explorer sollten dabei sein. Bestätigen Sie die Einstellungen schließlich mit „OK". 7. Der Aufbau des Startmenüs 
Während die Struktur der rechten Hälfte des Startmenüs weitgehend fest ist, können Sie die linke Seite frei konfigurieren. Die Verknüpfungen in der oberen Hälfte der Liste erzeugen Sie, indem Sie die Icons vom Desktop per Drag & Drop mit der Maus auf den Button des Startmenüs ziehen. 8. Die Progammleiste ordnen 
Wer viele Programme auf seinem PC oder Labtop installiert hat, verliert schnell die Übersicht über seine Programmleiste. Ordnen Sie Ihre Programme in Kategorieschubladen. Dazu ziehen Sie einfach bei gedrückter linker Maustaste die Programmverknüpfung in einen Ordner Ihrer Wahl. So finden Sie immer alles schnell wieder ohne lange suchen zu müßen. 9. Internet Explorer und Outlook einblenden 
Die Icons des Internet Explorers und von Outlook setzt Windows XP ins Startmenü. Auch das können Sie beeinflussen. Rufen Sie wieder die Systemsteuerung auf, öffnen Sie das Fenster „Darstellung und Designs" und klicken Sie darin auf „Taskleiste und Startmenü". Im folgenden Fenster können Sie einstellen, ob und welcher Internet-Browser und welches Mailprogramm im Startmenü erscheinen sollen. 10. Häufig verwendete Programme 
Die Icons in der unteren, linken Hälfte des Startmenüs stehen für die zuletzt aufgerufenen Programme. In der Voreinstellung nimmt Windows XP hier sechs Anwendungen auf. Diese Zahl können Sie verändern, indem Sie neben „Anzahl der Programme im Startmenü" einen anderen Wert einstellen. Bestätigen Sie die Einstellungen schließlich mit „OK". 11. Leistung und Wartung 
Auch die zahlreichen optischen Gimmicks wie den Schatten unter dem Mauszeiger können Sie ein- und ausschalten. Gehen Sie dazu in die Systemsteuerung und wählen Sie die Kategorie „Leistung und Wartung". 12. Systemaufgaben wählen 
Das nächste Fenster versammelt verschiedene Aufgaben zum Tunen und Warten von Windows. Von hier aus erreichen Sie einige der grundlegenden Einstellungen des Betriebssystems. Klicken Sie auf den Link „System". 13. Erweiterte Einstellungen 
Wechseln Sie zum Register „Erweitert". Sie finden dort drei Bereiche: „Systemleistung", „Benutzerprofile" und „Starten und Wiederherstellen". Interessant ist in diesem Fall das Feld „Systemleitung". Klicken Sie dort auf den Button „Einstellungen". 14. Visuelle Effekte einrichten 
Das nächste Fenster zeigt Ihnen eine ausführliche Liste aller vorhandenen Effektmöglichkeiten. Bei einem älteren PC klicken Sie einfach auf „Für optimale Leistung anpassen". Damit schalten Sie alle Effekte aus und verhelfen Windows so zu mehr Geschwindigkeit. Ansonsten haben Sie freie Auswahl. Die neue XP-Explorer-Leiste (der Bereich links) enthält einige Links zu jeweils passenden Funktionen und eine Detailansicht mit Bilder- und Videovorschauen oder Zusatzinfos zu Ordnern und Dateien. Alternativ können Sie hier aber auch zum Beispiel eine Dateisuchmaske, die WWW-Favoriten oder die gewohnte Baumansicht der Laufwerke und Ordner einblenden. Ordnerliste und Suchfunktion erreichen Sie über Icons in der Symbolleiste und unter „Ansicht", „Explorerleiste". |